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Tiergestützte Therapie

Manchmal braucht es mehr als Worte. Die Begegnung mit einem Hund kann Ruhe schenken, Ängste reduzieren und neue Kraft geben. Die tiergestützte Therapie ergänzt medizinische und therapeutische Behandlungen auf einfühlsame Weise und schafft Momente des Vertrauens, der Freude und der Entspannung.
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Therapiehund Lizzy

Unterstützung, die berührt – tiergestützte Therapie in der Onkologie

Unsere Therapiehündin Lizzy wird derzeit fundiert für den Einsatz in der tiergestützten Therapie im medizinischen Umfeld ausgebildet. Mit ihrer ruhigen und einfühlsamen Art begleitet sie Patientinnen und Patienten und schenkt ihnen durch ihre Anwesenheit Trost, Freude und emotionale Unterstützung. Die Begegnungen mit Lizzy können das Wohlbefinden stärken, die Motivation fördern und zu mehr emotionaler Stabilität beitragen.

Begleitet wird Lizzy von unserer Onkologin Dr. med. Kristin Zeidler-Knoblauch, die über einen CAS in Tiergestützter Therapie verfügt. Durch die Kombination aus medizinischer Expertise und fundierter Ausbildung in tiergestützter Therapie ist gewährleistet, dass Lizzy fachgerecht und verantwortungsvoll in den Behandlungsalltag integriert wird. 

Einsatz im Ambulatorium Onkologie

Lizzy wird regelmäßig im Ambulatorium Onkologie eingesetzt und begleitet Patientinnen und Patienten während ihrer Behandlung. Gerade in einer belastenden Zeit kann die Anwesenheit eines ruhigen und verlässlichen Hundes helfen,

  • Anspannung und Stress zu reduzieren,
  • Ängste abzubauen,
  • positive Emotionen zu fördern,
  • das Wohlbefinden zu steigern und
  • eine angenehme Atmosphäre während des Aufenthalts zu schaffen.

Die Einsätze erfolgen stets unter fachlicher Begleitung und unter Einhaltung aller geltenden Hygiene- und Sicherheitsrichtlinien.

Was ist tiergestützte Therapie?

Tiergestützte Therapie ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode, bei der gezielt ausgebildete Tiere therapeutische Prozesse unterstützen. Der Hund wird dabei bewusst in die Behandlung integriert und trägt dazu bei, soziale, emotionale und psychische Ressourcen zu stärken. 

Die Begegnung mit einem Therapiehund kann unter anderem

  • Sicherheit und Geborgenheit vermitteln,
  • Gespräche erleichtern,
  • zur Entspannung beitragen,
  • die Motivation fördern und
  • die Lebensqualität positiv beeinflussen.

Unsere Therapeutin auf vier Pfoten: Lizzy

Lizzy wird derzeit fundiert zur Therapiehündin ausgebildet. Neben einem ausgeglichenen Wesen zeichnet sie ihre Freude am Kontakt mit Menschen aus. Regelmäßige Weiterbildungen und Trainings stellen sicher, dass die hohen Anforderungen an einen professionellen Therapiehund jederzeit erfüllt werden.

Für wen eignet sich das Angebot?

In unserem onkologischen Ambulatorium ist die tiergestützte Therapie eine wertvolle Ergänzung zur medizinischen Versorgung und kann das subjektive Wohlbefinden fördern sowie die therapeutischen Prozesse positiv beeinflussen. Die tiergestützte Therapie richtet sich an Menschen, die sich in einer onkologischen Behandlung befinden und sich emotionale Unterstützung wünschen. 

Kontakt

Sie möchten mehr über die tiergestützte Therapie erfahren oder haben Fragen zum Einsatz des Therapiehundes? Gerne informieren wir Sie persönlich über das Angebot und die Einsatzmöglichkeiten.

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